Welttuberkulosetag

Posted on January 5th, 2009 in Uncategorized by admin

Der Welttuberkulosetag (Abk.: Welt TB Tag) ist ein Gedenktag und fällt auf den 24. März eines jeden Jahres, um so die Erinnerung an die Tuberkulose in der Öffentlichkeit wachzuhalten, durch die auch heute noch jedes Jahr etwa 1,6 Millionen Menschen sterben (die meisten davon in der Dritten Welt).

Dieser Tag im Jahr wurde bewusst gewählt, denn am 24. März 1882 gab Robert Koch in Berlin die Entdeckung des Tuberkulose-Bakteriums bekannt. Zu dieser Zeit war die Tuberkulose in Europa und Amerika derart weit verbreitet, dass jeder siebte daran starb. Durch die Entdeckung der Krankheitsursache, war es möglich eine Therapie gegen diese Krankheit zu entwickeln.

Im Jahr 1982, also am 100. Jahrestag der oben näher bezeichneten Veröffentlichung, schlug die Internationale Union gegen Tuberkulose und Lungenkrankheiten (IUATLD) den 24. März als Welttuberkulosetag vor. Im Jahr 1996 schloss sich die WHO diesem Vorschlag an, um diesem Tag mehr Gewicht zu verleihen.

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Beflaggung öffentlicher Gebäude

Posted on January 5th, 2009 in Uncategorized by admin

Vor den meisten Gebäuden öffentlicher Dienststellen in Deutschland stehen Flaggenmaste. Diese sind jedoch in der Regel nur an bestimmten Tagen, d. h. bei bestimmten Anlässen mit Flaggen versehen.
Allerdings sind die Dienstgebäude der obersten Bundesbehörden in Berlin und Bonn sowie alle Dienstgebäude, Anlagen und Einrichtungen der Bundeswehr und der Bundespolizei täglich beflaggt.

Beflaggungserlass

Viele Details der Beflaggung von Bundesbehörden sind im sogenannten Beflaggungserlass geregelt.

Die Vorschriften des Beflaggungserlasses der Bundesregierung gelten für die Beflaggung der Dienstgebäude aller Behörden und Dienststellen des Bundes sowie der Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht von Bundesbehörden unterstehen, einschließlich Bundeswehr und Bundespolizei.

Regelmäßige Beflaggungstage

An folgenden Tagen ist ohne besondere Anordnung zu flaggen (sogenannte „regelmäßige allgemeine Beflaggungstage“)

  • 27. Januar - Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus (halbmast)
  • 1. Mai - Tag der Arbeit
  • 9. Mai - Europatag
  • 23. Mai - Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes
  • 17. Juni - Jahrestag des 17. Juni 1953
  • 20. Juli - Jahrestag des 20. Juli 1944
  • 3. Oktober - Tag der Deutschen Einheit
  • 2. Sonntag vor dem 1. Advent - Volkstrauertag (halbmast)
  • nach gesonderter Festlegung: Tag der Wahl zum Deutschen Bundestag / Tag der Wahl zum Europäischen Parlament

Besondere Anlässe

Das Bundesministerium des Innern kann die Beflaggung aus besonderen Anlässen anordnen z. B. bei Todesfällen, sonstige Trauerfälle (sogenannte “aktuelle Beflaggungserlasse”). Hierbei wird die Flagge nur halbmast gesetzt; das heißt, die Fahne wird zunächst voll gehisst und unmittelbar anschließend auf die halbe Höhe des Flaggenmastes niedergeholt; Banner werden voll gehisst und mit einem Trauerflor versehen.

Bei bestimmten regionalen politischen oder nichtpolitischen Anlässen kann unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls geflaggt werden.

Zu setzende Flaggen

Es ist die Bundesflagge zu hissen und - wenn ein weiterer Fahnenmast vorhanden ist - die Europaflagge. Bei regionalen und örtlichen Anlässen dürfen daneben auch die Flaggen der Bundesländer und der Gemeinden gehisst werden.

Bundesländer/Gemeinden

Die Bundesländer übernehmen in der Regel die Beflaggungstage des Bundes. Einige Bundesländer haben zusätzliche Beflaggungstage. Die Regelung erfolgt meist in Beflaggungsverordnungen.

Bremen

Beflaggung wie Bund, aber ohne Wahltage zum Bundestag und zum Europäischen Parlament

Mecklenburg-Vorpommern

Beflaggung wie Bund, aber ohne Wahltage zum Bundestag und zum Europäischen Parlament

18. August - Bundesflagge - Tag der Heimat 2007

Sachsen

Keine landeseigenen Beflaggungstage.

Thüringen

Keine landeseigenen Beflaggungstage.

Situation in Österreich

In Österreich existieren keinerlei gesetzliche Pflichten zur Beflaggung von Gebäuden am 1. Mai (Staatsfeiertag) oder am 26. Oktober (Nationalfeiertag).

USA

In den USA sind alle öffentlichen Gebäude täglich mit der Nationalflagge beflaggt. Bei Nacht wird die Flagge eingeholt oder beleuchtet. Vor Gebäuden der einzelnen Bundesstaaten wird auch die Flagge des Bundesstaates gezeigt - allerdings immer niedriger oder kleiner als die Bundesflagge. Oft werden beide am gleichen Mast untereinander gezeigt.

Auch viele Unternehmen zeigen auf ihren Betriebsgeländen die Bundesflagge, oft in riesigen Ausführungen.

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Farabundo Martí

Posted on January 5th, 2009 in Uncategorized by admin

Agustín Farabundo Martí (* 5. Mai 1893 in Teotepeque, La Libertad; † 1. Februar 1932) war ein salvadorianischer Revolutionär.

Leben

Agustín Farabundo Martí führte 1932 einen Marsch von 60.000 Bauern gegen das salvadorianische Regime an. Der Aufstand wurde blutig niedergeschlagen und 30.000 Menschen dabei ermordet. Farabundo Martí selbst wurde im selben Jahr von der Guardia Nacional ermordet.

Nach ihm wurde die als Rebellenorganisation gegründete heutige politische Partei El Salvadors Frente Farabundo Martí para la Liberación Nacional benannt.

Ebenfalls nach Farabundo Martí benannt wurde der Sender Radio Farabundo Marti (RFM), der am 22. Januar 1982, dem 50. Jahrestag des blutig niedergeschlagenen Volksaufstands von 1932, seinen Betrieb aufnahm.

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Hønefoss

Posted on January 5th, 2009 in Uncategorized by admin

Hønefoss ist eine Kleinstadt in der Provinz (Fylke) Buskerud im Süden Norwegens. Sie gehört heute zur Kommune Ringerike und feierte 2002 den 150 Jahrestag der Ernennung zur Stadt. Die Stadt hat 13.775 Einwohner und umfasst ein Gebiet von 9,5 km² (1450 Ew/km²).

Sie ist für die Gemeinden Ringerike, Hole und Jevnaker das natürliche Handelszentrum. Hønefoss befindet sich nördlich des Sees Tyrifjorden. Der Wasserfall des Flusses Begna gab der Stadt seinen Namen.

Die Papierproduktion stellt den wichtigsten lokalen Industriezweig dar.

Verkehr

Hønefoss ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Die Bahnlinie Oslo - Bergen führt durch den Bahnhof von Hønefoss, und hier zweigt die Linie nach Gjøvik über Roa ab.

Die Hauptverbindungsstraße E16 von Oslo nach Bergen führt auch über Hønefoss und trift hier auf den Riksvei 7 nach Hallingdal und Riksvei 35 nach Hokksund und Lunnen.

Persönlichkeiten

Anders Jacobsen, Norwegischer Skispringer

Harald Henschien, Norwegischer Journalist

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Maserati Barchetta

Posted on January 4th, 2009 in Uncategorized by admin

Der Maserati Barchetta war ein von dem italienischen Automobilhersteller Maserati von 1992 bis 93 produzierter offener Mittelmotor-Roadster.

Gedacht war der am 14. Dezember 1991, dem 77. Jahrestag der Maserati-Gründung, erstmals vorgestellte Barchetta in erster Linie für den 1992 und 1993 ausgetragenen internationalen Barchetta-Markenpokal.

Rückgrat des Barchetta war ein Zentralrohrrahmen aus Aluminium und Verbundwerkstoffen mit integriertem Benzintank; diese Konstruktion ging auf den Ende 1990 gezeigten Prototyp Maserati Chubasco zurück. Die aus drei getrennten Schalen bestehende Karosserie war ebenfalls aus Verbundwerkstoffen und Kohlefaser gefertigt. Das Fahrwerk mit vorderen Pushrods und hinteren Pullrods orientierte sich an der zeitgenössischen Formel 1-Technik.

Angetrieben wurde der Barchetta von einer 315 PS starken Version des Zweiliter-V6 aus dem Maserati Biturbo, der seine Kraft über ein Getrag-Sechsganggetriebe an die Hinterräder abgab.

Vom Barchetta entstanden insgesamt 17 Exemplare.

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Odilo Rottmanner

Posted on January 4th, 2009 in Uncategorized by admin

Odilo Rottmanner, Taufname: Otto Rottmanner (* 21. November 1841 in Landsberg am Lech; † 11. September 1907 in München) war ein deutscher Bibliothekar, Historiker und Stiftsprediger.

Leben

Rottmanner war ein Enkel des Philosophen Karl Rottmanner und Urenkel des Agrarreformers Simon Rottmanner.

Er war Stiftsprediger der Benediktinerabtei St. Bonifaz in München und galt als kluger Beichtvater und Seelenführer bei einfachen Katholiken, ebenso wie in der Familie Wittelsbach.

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Holger Hövelmann

Posted on January 4th, 2009 in Uncategorized by admin

Holger Hövelmann (* 12. Juli 1967 in Roßlau) ist ein deutscher Politiker (SPD).

Er ist seit 2006 Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt und seit 2004 Landesvorsitzender der SPD in Sachsen-Anhalt.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1986 studierte Hövelmann an der Offiziershochschule der Landstreitkräfte der NVA in Zittau als Politoffiziersschüler. Das Studium schloss er nach der Wende als Diplompolitikwissenschaftler ab.

Vor seiner Wahl zum SPD-Landesvorsitzenden hatte er den Charakter seines Studiums zum Diplompolitikwissenschaftler nicht näher erläutert. Seit 2004 ist er SPD-Landeschef in Sachsen-Anhalt. In den neunziger Jahren war er als Angestellter beim Landkreis Zerbst tätig. Von 1993 bis 2001 war er Geschäftsführer der ÖTV-Kreisverwaltung Anhalt.
Holger Hövelmann ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Partei

Hövelmann war 13 Monate lang Mitglied der SED.

Seit 1993 ist er Mitglied der SPD. Von 1995 bis 2004 war Hövelmann Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Anhalt-Zerbst. Im Oktober 2004 wurde er mit einer Stimme Mehrheit in einer Kampfkandidatur gegen Gerhard Miesterfeldt zum Vorsitzenden des SPD-Landesverbandes Sachsen-Anhalt gewählt. Im November 2006 wurde Hövelmann ohne Gegenkandidat mit großer Mehrheit in seinem Amt bestätigt.

Holger Hövelmann hatte seine frühere SED-Mitgliedschaft zunächst innerparteilich nicht eingeräumt, was 2004 im Vorfeld des Landesparteitages der SPD für Diskussionen sorgte. Das galt auch für die Angabe des Studiums der Politikwissenschaften ohne Hinweis darauf, dass er sich vor 1989 in der Ausbildung zum Politoffizier befunden hatte.

Abgeordneter

Von 1994 bis 2001 gehörte Hövelmann dem Kreistag des Landkreises Anhalt-Zerbst an und war hier in dieser Zeit auch Vorsitzender der SPD-Fraktion.

Öffentliche Ämter

Von 2001 bis 2006 war Hövelmann Landrat des Kreises Anhalt-Zerbst.

Nach der Landtagswahl 2006 wurde Hövelmann am 24. April 2006 als Innenminister in die von Ministerpräsident Wolfgang Böhmer geführte Landesregierung von Sachsen-Anhalt berufen.

Kritik

Kritisiert wurde die Tatsache, dass Hövelmann zum 45. Jahrestag des Mauerbaus an einer Gedenkveranstaltung in Marienborn als Hauptredner auftrat. Wegen Hövelmanns Vergangenheit als Politoffiziersschüler sagten daraufhin das Bürgerkomittee, CDU-Politiker sowie ein FDP-Bundestagsabgeordneter ihre Teilnahme an der Gedenkveranstaltung ab. Der FDP-Fraktionsvorsitzende im Landtag von Sachsen-Anhalt Paqué nannte den Auftritt Hövelmanns eine “Respektlosigkeit gegenüber der deutschen Geschichte”.

Nachdem Hövelmann die Entscheidungen einiger Gerichte in der Öffentlichkeit kritisiert hatte, beklagte sich der Richterbund des Landes Sachsen-Anhalt im März 2007 über diese Einmischungsversuche des Innenministers in die Arbeit der Justiz. http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/4221677.html http://www.presseportal.de/story.htx?nr=953233

Quellenangaben

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Franz Schensky

Posted on January 4th, 2009 in Uncategorized by admin

Franz Schensky (* 1871; † 1957) war ein deutscher Fotograf.

Der Helgoländer Franz Schensky gehört zu den Pionieren der Schwarz-Weiß-Fotografie und hat einen festen Platz in der deutschen Lichtbild-Geschichte. 2007 sind, zum 50. Jahrestag seines Todes im Jahr 1957, sowohl im Helgoländer Heimatmuseum als auch in der Landesvertretung Schleswig-Holsteins in Berlin Ausstellungen geplant, des Weiteren ein Singspiel der SingAkademie Niedersachsen e.V. mit Szenen und Musik aus Schenskys Leben.

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Berliner Erklärung

Posted on January 4th, 2009 in Uncategorized by admin

Berliner Erklärung ist der Name verschiedener Erklärungen:

  • Eine theologische Erklärung aus dem Jahre 1909, siehe Berliner Erklärung (Religion)
  • Die Berliner Erklärung der vier Oberbefehlshaber der Alliierten Streitkräfte vom 5. Juni 1945, siehe Berliner Erklärung (Alliierte)
  • Ein Aufruf aus dem Jahre 2003 auf den Irak-Krieg („Krieg gegen den Terrorismus“) zu verzichten, siehe Berliner Erklärung (Irak-Krieg)
  • Berliner Erklärung (Open Access), aus dem Jahre 2003 über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen
  • Die Berliner Erklärung gegen Hass im Internet aus dem Jahre 2000
  • Berliner Erklärung (50 Jahre Römische Verträge), zum 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge 2007
  • Online-Petition Schalom5767, siehe Rolf Verleger
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Peruanisches Heer

Posted on January 4th, 2009 in Uncategorized by admin

Das peruanische Heer (Ejército Del Perú) ist Teil der peruanischen Streitkräfte. In ihm dienen rund 70.000 Soldaten.

Das Heer feiert am 9. Dezember den Jahrestag der Schlacht bei Ayacucho (1824).

Das Wappen des peruanischen Heeres stellt ein Schwert dar, welches aufwärts auf die Sonne zeigt und von einem Lorbeerkranz umgeben ist. Im Bereich des Knaufs ist der Spruch “HASTA QUEMAR EL ULTIMO CARTUCHO” (Bis die letzte Patrone verschossen wurde) zu lesen. Das Wappen ist auch auf der dunkelgrünen Flagge des peruanischen Heeres abgebildet.

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